Morgenroutinen für einen perfekten Start in den Tag! 


Der Morgen bestimmt die Qualität für Deinen Tag, denn wir können morgens die Weichen für einen positives und produktives Wohlbefinden stellen. Wer kennt die Situation nicht, wer morgens schon in Hektik das Haus verlässt braucht zum einen länger um sich konzentriert den Tagesaufgaben zu widmen und verspürt lange eine innere Unruhe und Unausgeglichenheit. Morgenroutinen sind Rituale die eine große Auswirkung auf unser Wohlbefinden innerhalb des ganzen Tages haben. Sie benötigen nicht zwingend viel Zeit und jeder von uns hat eine andere Art positiv und voller Energie in den Tag zu starten. In diesem Beitrag erfährst Du die Vorteile von Morgenroutinen und wie Du Deine persönliche Routine findest. Werde Teil der Instagram Community und starte gemeinsam mit uns täglich fit und positiv in den Tag. 

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1. Warum ist eine Morgenroutine sinnvoll?


Routinen sind nichts anderes als Gewohnheiten, denen wir automatisch nachgehen, ohne darüber nachzudenken. Mit solchen Routinen versuchen wir unseren persönlichen Zielen Tag für Tag einen Schritt näher zu kommen, ohne dafür große Willenskraft aufwenden zu müssen. Lasst uns gemeinsam ein bis zwei kleine individuelle Morgenroutinen finden, die wir problemlos in unseren Alltag integrieren können. Der Fokus liegt dabei ganz darauf, dass wir positiv und mit Gelassenheit in den Tag starten, um dann das Beste aus uns und dem bevorstehenden Tag herauszuholen.

Du hast keine Zeit für eine Morgenroutine?
Keine Sorge, dieser Gedanke kommt an dieser Stelle mit Sicherheit nicht nur Dir. Besonders wenn der Wecker früh klingelt, ist die Zeit am Morgen oft knapp bemessen. Aber: Achte mal bewusst darauf, wie viel Zeit Du morgens vertrödelst. Da kommt sicher auch bei Dir Einiges zusammen. Was wäre, wenn Du diese Minuten so nutzt, dass sie dir wirklich gut tun?

2. Die Vorteile einer Morgenroutine


Eine Gewohnheit am Morgen bringt Regelmäßigkeit und Struktur in den Alltag

Wenn wir uns eine positive Gewohnheit aneignen, starten wir bewusster und positiver in den Tag und verspüren ein gutes Gefühl – die Basis für den bevorstehenden Tag.


Gute Gewohnheiten bringen unseren Zielen jeden Tag ein Stück näher

Wir haben uns ein Ziel gesetzt und mit der Routine am Morgen sind wir unserem Ziel schon einen Schritt näher und können dieses im Laufe des Tages weiter verfolgen.


Beispiel:

Du möchtest deiner Strand-Figur näher kommen. Mit dem morgendlichen „Morning-Boost-Getränk“ Zum Rezept kurbeln wir unseren Stoffwechsel an und verspüren schon das erste positive Gefühl. Verbinden wir diese Routine noch mit einem kleinen Spaziergang an der frischen Luft oder wählen später auf dem Weg in die Arbeit die Treppen an Stelle des Aufzugs haben wir unserem Körper schon etwas gutes getan. Ziemlich einfach oder? :-)


Gute Gewohnheiten reduzieren Stress

Morgenrituale dienen der Achtsamkeit auf unseren Körper und Geist, der Steigerung des Wohlbefindens und bringen erfahrungsgemäß mehr Energie für den Tag. Sie sind der Baustein für alle weiteren Abläufe des Tages.


Beispiel:

Wenn wir morgens schon gestresst außer Haus gehen, geht auch im weiteren Verlauf des Tages oft Einiges schief. Wir verschütten den Kaffee beim Bäcker oder können uns die erste Zeit im Büro schlecht konzentrieren. Mit einer Morgenroutine schulen wir unsere Achtsamkeit auf Körper & Geist und können dadurch auch mit Stresssituationen im Laufe des Tages besser umgehen. 


Gewohnheiten verhindern den Entscheidungszwang

Wenn etwas zur Routine wird, denken wir darüber nicht mehr nach und stellen somit die Handlung auch nicht mehr in Frage. Wenn Du also jeden Morgen vor dem Duschen ein kurzes Workout oder Yoga machst, hinterfragst Du es auch irgendwann nicht mehr, sondern machst es einfach. Es muss keine sportliche Höchstleistung sein, 15-20 min täglich sind schon ausreichend. Die Vorteile von Bewegung am Morgen sind, dass unser Stoffwechsel und unsere Durchblutung angekurbelt werden. Dadurch wacht durch eine höhere Sauerstoffversorgung nicht nur unser Körper sondern auch unser Gehirn automatisch auf. Zudem hat eine körperliche Anstrengung die Folge, dass Endorphine (Glückshormone) ausgeschüttet werden. Starten wir mit einer Sporteinheit in den Tag kann sich das positiv auf deine Stimmung auswirken.

3. Die ersten Schritte zu einer erfolgreichen Morgenroutine


Wir beginnen gemeinsam mit Tag 1: Der Ist-Zustand

Mache alles wie immer, nur diesmal bewusst. Werde Dir über alle Deine aktuellen "Routinen" und Handlungen bewusst. Vielleicht kannst Du sie verbessern oder sogar ersetzen. 

  • Wie fühlst Du Dich nach der vergangenen Nacht?
  • Was ist das Erste was Du tust wenn Du aufwachst?
  • Wie viel Zeit brauchst Du um aus dem Bett zu kommen?
  • Wie ist Dein Ablauf bis Du das Haus verlässt oder Dich an den Schreibtisch setzt?

Um das nicht alles wieder zu vergessen ist es sinnvoll, wenn Du Dir das kurz aufschreibst, denn bei Routinen arbeitet unser Gehirn meist auf Autopilot und wir machen vieles unbewusst. Im nächsten Schritt entwickeln wir unsere persönlichen Morgenroutinen mit denen wir unter der Woche in den Tag starten. Am Wochenende gelten natürlich andere Regeln. 


Schritt 2: Dein Veränderungswunsch - Was möchtest Du nicht mehr in Deinem Alltag?

Es gibt bestimmt Punkte die Dich in Deinen morgendlichen Abläufen stören oder Handlungen die Du gerne verändern würdest. Das kann das tägliche Drücken auf die Schlummer-Funktion Deines Weckers sein, das verpasste Frühstück oder die Tasse Kaffee "to go" lieber in Ruhe zu Hause zu trinken.


Schritt 3: Setze Dir ein Ziel. Welches wäre Deine erste Routine die Du umsetzen möchtest?

Tipp: Beginne niemals mit dem für Dich am schwierigsten Ziel sondern versuche jede Routine einzeln und Schritt für Schritt umzusetzen. Erst wenn du nach 1-2 Wochen merkst, dass du deine Routine täglich durchführen kannst und dabei keinen Stress verspürst nimmst du dir das nächste Ziel vor. 

4. Identifiziere mögliche Morgenroutinen



Der erste Schritt ist, den Wecker auf 5 Minuten früher zu stellen.

Wie hast Du geschlafen?

Kaufe Dir ein kleines Notizbuch und schreibe nun auf, ob Du gut oder warum Du schlecht geschlafen hast. Hast Du geträumt? Kannst Du Dich noch daran erinnern, was du geträumt hast? Notiere Dir alles, was Dir einfällt. Es wird Dir später dabei helfen, Verknüpfungen zu schließen. Denn nachts verarbeiten wir alles, was wir im Wachzustand erleben und denken. Wenn einer unruhigen Nacht schon ein stressiger Morgen folgt kann der Tag selten erfolgreich, positiv und voller Energie sein. Nutze genau jetzt die Möglichkeit eine Routine zu finden um die schlechte Nacht zu verarbeiten.  


  • Schreibe in Dein Tagebuch (notiere Dir Deine Gedanken, Träume, Ängste oder Wünsche)
  • Mach ein paar Yoga- oder Dehnübungen 

Was ist das Erste was Du tust, wenn du aufwachst?

Du wachst auf, greifst zu Deinem Smartphone und prüfst Social Media oder checkst deine Emails? Hier finden wir sicher neue Routinen, die uns in den ersten Minuten nach dem Aufwachen einen bewussten und positiven Start in den Tag geben.


  • Mach das Fenster weit auf, lege Dich auf den Rücken und atme die frische Luft tief ein
  • Meditiere oder setze Dir Ziele für Deinen Tag
  • Gibt es etwas auf das Du Dich heute besonders freust?
  • Gibt es etwas das Du heute schaffen möchtest?
  • Wie fühlst Du Dich?

Mache Dir diese Gedanken bewusst oder schreibe sie auf und bleib‘ solange noch „Offline“. Dein Handy trägst Du sowie den ganzen Tag über bei Dir.

5. Weitere Ideen für Deine Morgenroutine

  • Ein Glas warmes Wasser mit Zitrone trinken
  • 5 Minuten meditieren
  • Öl ziehen für gesunde Zähne & Zahnfleisch
  • In den Spiegel schauen und Dir 3 Dinge laut vorsagen, die Du an Dir magst 
  • Die Musik anmachen und zu Deinem Lieblingssong beim Zähneputzen tanzen 
  • Bewusst Zeit für Deinen Kaffee / Tee nehmen und aus dem Fenster sehen 
  • Wenn du aktuell ein Ziel vor Augen hast, sage es Dir laut vor. 
  • Journaling: Ein paar Zeilen in Dein Tagebuch schreiben 
  • Bereite Dir ein gesundes Frühstück oder einen Smoothie zu
  • Mache einen kurzen Spaziergang an der frischen Luft
  • Absolviere ein kurzes Workout, Yoga oder Stretching (15 min)
Bestimmt findest Du noch viele weitere individuelle Routinen für Dich. Wichtig ist nur, dass Du Dir bewusst machst, warum Du diese Routine in Dein Leben bringen möchtest.

6. Diese Fehler solltest Du bei Deinen Routinen nicht machen


Überfordere Dich nicht! Gerade am Anfang, wenn wir mit neuen Routinen starten, sollten wir uns nicht überfordern. Das ist wie bei einer Crash-Diät – sowas hält keiner lange durch. Starte am besten nur mit 1-2 neuen Routinen, die nicht mehr als 5 Minuten in Anspruch nehmen.

Am Wochenende gelten diese Routinen nicht. Zumindest nicht alle. Das Tanzen oder Dein tägliches Lächeln vor dem Spiegel – dafür hast Du immer Zeit. Ist anschließend aber beispielsweise ein schöner Ausflug geplant, so musst Du Deine tägliche Bewegung nicht zwingend mit dem Workout am Morgen bewältigen. Langeweile oder veraltete Routinen. Macht Dir Deine Routine keinen Spaß oder passt sie nicht mehr zu Deinen Zielen? Sei achtsam und passe Deine Routinen hin und wieder an Deine Wünsche und neue Ziele an.

7. Rezept: Good Morning Boost Getränk 


Kleiner Schluck – große Wirkung und der optimale Start in den Tag.


Für das Morning-Boost-Getränk braucht Ihr folgende Zutaten:
  • INGWER (1EL) – Ingwersaft aus dem Biosupermarkt oder Drogeriemarkt
  • ZITRONE (1EL) - Zitronensaft ausgepresst aus einer Zitrone
  • APFELESSIG (2 EL) - Zu kaufen in jedem Supermarkt 
  • WASSER - Lauwarmes, stilles Wasser für ein kleines Glas
Anleitung: 
Fülle lauwarmes, stilles Wasser in ein kleines Glas und gebe 2 EL Apfelessig, 1 EL Zitronensaft & 1 EL Ingwersaft hinzu. Kurz umrühren - fertig!

Das heizt ein und ist super gesund! 

Die Vorteile der einzelnen Zutaten:


INGWER – Stärkt das Immunsystem und kurbelt den Stoffwechsel an

ZITRONE – Versorgt den Körper mit Vitamin C, Calcium wirkt basisch

APFELESSIG - Hat entzündungshemmende und antibakterielle Eigenschaften und wirkt antiseptisch. Er regt die Verdauung an und beugt Heißhungerattacken vor

WARMES WASSER - Führt zu einer leichten Erhöhung der Körpertemperatur und diese regt den Kreislauf an und macht Dich schneller wach